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Unser Handschuh wird komplett gestrickt. Das heisst : er ist nahtlos !

Nähte stellen nämlich eine Schwachstelle in mehrerer Hinsicht dar:

-sie sind üblicherweise die primäre Schwachstelle. Sobald sich die kleinste Stelle in einer Naht löst, öffnet sie sich schnell weiter und der Handschuh zerfleddert in seine Einzelteile.

-An den Nähten liegt das Material üblicherweise doppelt, und wird durch die Naht mit zusätzlichem Faden verbunden, wodurch es an dieser Stelle stark zusammengedrückt wird. Einerseits bildet sich dadurch eine Wulst, die das Tastgefühl und die Beweglichkeit an dieser Stelle stark einschränkt. Andererseits ist an dieser Stelle die Isolationswirkung vermindert. Da sich an einem einzelnen genähten Handschuh insgesamt bis zu 1 m Nahtlänge befinden können, ist das ein Aspekt, der durchaus eine Rolle spielt.  Auch die Flexibilität geht durch eine unelastische Naht verloren.

 

Durch unsere nahtlos gestrickte Konstruktion haben wir diese Problemstellen komplett eliminiert. Wir haben eine gleichbleibende Elastizität in allen 3 Dimensionen des kompletten Handschuhs und eine perfekt gleichbleibende Isolation und Paßform , auch zwischen den Fingern bis an die Fingerspitzen.

 

Aber damit nicht genug: unser Handschuh wird in einem speziellen und exklusiven Verfahren nach dem Stricken zusätzlich verfilzt (gewalkt) . Bei diesem Vorgang werden die einzelnen Fasern des gestrickten Wollgarns durch einen maschinellen Prozess zusätzlich miteinander verhakt/verfilzt , und somit zusätzlich zum Gestrick eine Art übergeordneter Verbund des gestrickten Teils hergestellt. Die Dichte und Homogenität des Materials wird dadurch erhöht, wodurch es die Vorteile von Vlies und Gestrick miteinander verbindet.

 

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